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Wanderungen und Rundfahrten
Mit dem Ausgangspunkt Göltzschtalbrücke
Wanderungen
Rundwanderung mit Schloß Netzschkau |
| ca. 5,5 km |
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Sie folgen dem Weg am Fuß der Göltzschtalbrücke (ca. 300 m) und gehen der roten Markierung nach - Richtung „Echo“ oder den „Zick- Zack- Weg“ rechts der Brücke hoch. Sie gehen dabei hangaufwärts zu den oberen Brückenbogen.
Nach ca. 1 km kommen Sie an eine Sitzgruppe unter Buchen. Im Tal dann überschreiten Sie die kleine Brücke des Friesenbaches. An zwei Teichen links, und dem "Echo" (ehemals Ferienheim, jetzt Wohnhaus) rechts, vorbei, erreichen Sie eine Straßenbrücke über die Göltzsch. Den markierten Wanderweg haben Sie verlassen, überqueren die Landstraße von Mylau (links) nach Greiz (rechts) schräg nach links und nutzen rechts einen Wiesenweg hoch, nach links haltend, bis zur "Hermann- Löns- Str.". Hier haben Sie einen ausgezeichneten Blick (Fotopunkt) auf die Göltzschtalbrücke. Die größte Ziegelbrücke der Welt überspannt in 4 Stockwerken mit 81 Bogen das Tal der Göltzsch. Zwei große Bogen (größte Spannweite 30,9 m) bilden den Mittelpunkt. Durch die kleineren Bogen sind die Türme der Burg und der 72 m hohe Kirchturm von Mylau zu sehen. Der Straße folgen Sie nun nach links und kommen dabei durch einen oberen Brückenbogen gehend, auf die „Hermann – Löns – Str.“. An deren Ende können Sie nach links, die „Mühlstr.“ hinab zum Ausgangspunkt gehen oder gerade aus, bergan, über die "Andreas- Schubert- Str." bis zur Einmündung "Schloßstraße". Davor biegen Sie nach links ab und kommen so zum Schloß Netzschkau. Das um 1490 erbaute spätgotische Kleinod der Baukunst, ist das schönste Schloß im sächsischen Vogtland. Durch umfangreiche Restaurationsmaßnahmen können nicht nur die Staffelgiebel und Vorhangbogenfenster außen bestaunt werden. Auch die Innenräume mit kunstgeschichtlich wertvollen Stempelstuckdecken aus dem 17. Jahrhundert oder ein 4,10 m hoher Kachelofen von 1627, sowie vieles mehr sind in den Sommermonaten am Wochenende zu besichtigen. Zurück laufen Sie gegenüber dem Schloßeingang über ehemaliges Sportplatzgelände und kommen zur Einmündung der "Hermann- Löns- Str." in die "Andreas- Schubert Str." Hier geht es rechts die "Mühlstr." hinab zum Parkplatz.
Bergauf jedoch, die "Andreas- Schubert Str.", bis zur Einmündung in die "Schloßstraße" gehend, gelangen Sie 50 m davor links zum Schloß.
Das um 1490 erbaute spätgotische Kleinod der Baukunst, ist das schönste Schloß im sächsischen Vogtland. Durch umfangreiche Restaurationsmaßnahmen können nicht nur die Staffelgiebel und Vorhangbogenfenster außen bestaunt werden. Auch Innenräume mit kunstgeschichtlich wertvollen Stempelstuckdecken aus dem 17. Jahrhundert oder ein 4,10 m hoher Kachelofen von 1627, sowie vieles mehr sind in den Sommermonaten am Wochenende besichtigenswert.
Zurück laufen Sie über ehemaliges Sportplatzgelände gegenüber dem Schloßeingang und kommen zum Neubaugebiet Netzschkau, dem "Göltzschtalblick". Sie gehen nach links und sind wieder bei der Einmündung der "Hermann- Löns- Str." in die "Andreas- Schubert Str.". Danach geht es die "Mühlstr" rechts hinab zum Parkplatz. |
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Rundwanderung mit Kuhberg |
| ca. 17 km |
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Schräg nach rechts, gegenüber der P 1 – Ausfahrt, biegen Sie links in die „Mühlstraße“ ein und gehen bis zur rechtsseitigen Einmündung der "Hermann- Löns- Str." empor. Auf dieser durchschreitet man einen oberen Brückenbogen (Fotopunkt) und gelangt bei einer Wegkreuzung an den "Reinsdorfer Weg". (Fotopunkt). Durch die Bogen kann man die Burg und den Kirchturm Mylaus erkennen. Der roten Markierung folgend, gehen Sie durch Gartenanlagen gerade hoch zum "Schönsichtweg". Rechts oben ist das Schullandheim der AWO Reichenbach zu sehen. Nun gehen Sie am Sportplatz und dem Sporthallenneubau vorbei auf die "Siedlungsstr". über die "Friedensstr" führt uns der Weg bis zur Kreuzung an der "Elsterberger Str." Diese überqueren, geradeaus weiter Richtung “Brockau”. Direkt in der Kurve die Straße verlassen und gerade hoch auf einen rot markierten Wiesenweg weiter im Wald zum „Kuhberg“. Der „Kuhberg“ ist mit 511 m die höchste Erhebung im nördlichen Vogtland. Ein 21 m hoher Aussichtsturm bietet seit 1900 von seiner Plattform aus einen Rundblick über das Vogtland.
Zurück laufen Sie nach blauer Markierung. Nachdem die "Reimersgrüner Str." überquert wurde, gehen Sie nun durch einen Fichtenforst, "Schwarzes Holz" genannt, nach “Foschenroda”. In der 1. Linkskurve halten Sie sich rechts und laufen über ausgedehnte Feld- und Wiesenflur bis zum Haltepunkt der Vogtlandbahn in Limbach, durch die Fußgängerunterführung zur Dorfstraße ("Aug.- Bebel- Str."). Nach links gehend, erreichen Sie nach ca. 500 m den Ortsausgang in Richtung Netzschkau. Am „Birkenwald" wird der ausgeschilderte, aber nicht markierte Weg nach “Lauschgrün” benutzt. Dieser Ort entstand 1846 auf einer gerodeten Fläche (daher das "-grün"). Die Baumstämme wurden als Gerüstholz beim Bau der Göltzschtalbrücke benötigt. Nach dem überqueren der B 173 gehen Sie an Eigenheimneubauten vorbei über einen Betonplattenweg bis zu einer Sitzgruppe am Wald. Hier richten Sie sich wieder nach dem Wegweiser "Mylau" und gelangen bei “Lambzig” über die "Kalkgasse" in das Zentrum der Kleinstadt. Sie können nun auch noch der Burg Mylau einen Besuch abstatten. Bei einem Gang durch das Museum sehen Sie u. a. interessante Einzelheiten zum Brückenbau, zur Stadtgeschichte und eine Naturkundeausstellung. Auch die Kirche der Stadt Mylau mit Silbermannorgel ist besichtigenswert.
Für den Rückweg zur Göltzschtalbrücke können Sie nun wählen zwischen dem “Höhenweg” (3 km) oder dem „Weg im Tal“ (2 km).
Zum “Höhenweg” gehen Sie vom Markt aus den “Obermylauer Berg” (Straßenname) hinan, vorbei an einem Steinkreuz. Es stammt wahrscheinlich aus der Vorreformationszeit. Ca. 100 m nach dem Aufgang zur Gaststätte gehen Sie scharf nach links, der roten Markierung folgend, bis direkt an die Göltzschtalbrücke. Auf dem Wiesengelände haben Sie bei einer Sitzgruppe einen herrlichen Ausblick auf die Brücke. Aber auch Mylau kann man von hier aus überblicken. Die Burg überragt mit ihren 3 verschiedenen Türmen den Ort. Davor sieht man den 72 m hohen Kirchturm. In der Ferne sieht man die Erhebung des Kuhberges mit seinem 21 m hohem Aussichtsturm und dem höheren Telekomturm, sowie die “Wilhelmshöhe” mit dem Perlasturm. Auch die Staffelgiebel des Netzschkauer Schlosses sind zu sehen. Unmittelbar an der Göltzschtalbrücke können Sie sich nun entscheiden, ob Sie den Zick - Zack - Weg ins Tal gehen wollen oder durch den oberen Brückenbogen den Hohlweg hinab wandern möchten. Sollten Sie sich für den 1 km kürzeren Weg entscheiden, dann gehen Sie ab Markt, beim Beginn des “Obermylauer Berg” (Straßenname) nach links, die Göltzsch überquerend zu einem für Fahrzeuge gesperrten Weg. (grüne Markierung). Hier ist die Brücke schon in der Ferne zu sehen. Diesen parallel zur Hauptstr. verlaufenden Weg nutzend, kommen Sie an einem Spielplatz vorbei, zu einer unter Denkmalschutz stehenden Villa. Rechts davon beginnt der Wanderweg durch Laubwaldbestand zur Brücke. Nach ca. 300 m haben Sie die Wahl, geradeaus weiterzugehen, um dann an der unteren Etage der Brücke herauszukommen oder Sie gehen den markierten Weg nach rechts hoch (gelbe Markierung) und kommen an der oberen Etage der Brücke an. |
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Rundwanderung mit einer Fahrt über die Göltzschtalbrücke |
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Göltzschtalbrücke - Bahnhof Netzschkau ca. 2 km Bahnhof Reichenbach - Göltzschtalbrücke ca. 5 km
Sie gehen vom Parkplatz aus über die "Brückenstr.", "Mühlstr.", am Neubaugebiet Netzschkaus entlang zur "Andreas- Schubert Str." bis zur "Schloßstr." Dieser folgen Sie nach links, am Schloß Netzschkau vorbei, bis zum Markt. Von hier gehen Sie die "Bahnhofstr." rechts hinauf zum Bahnhof.
Abfahrtszeiten können erfragt werden bei der Tourismus- und Verkehrszentrale Vogtland Friedrich-Ebert-Str. 21 a 08209 Auerbach Tel.: 0 37 44 / 1 94 49
Während der zeitlich kurzen Fahrt über die Göltzschtalbrücke erkennen Sie in Fahrtrichtung rechts die Städte Mylau und Reichenbach. Der Blick nach links läßt die Schönheiten des Landschaftsschutzgebietes "Unteres Göltzschtal" erahnen. Vom Bahnhof Reichenbach aus gehen Sie über die "Fedor- Flinzer- Str." zur "Greizer Str.". An der Einmündung wenden Sie sich nach rechts, gehen über die Eisenbahnbrücke und Ampelkreuzung weiter in Richtung Greiz bis zum Beginn des "Friesener Berges".
Hier laufen Sie links die "Pappelallee" entlang, bis zur Eisenbahnbrücke. Hier den "Obermylauer Berg" rechts hinab. Am "Siegfried - Denkmal" in der Dorfmitte vorbei, (1931 zum Gedenken der im 1. Weltkrieg Gefallenen errichtet). Dorfgasthaus - Umgebindegebäude. Vom Ortseingangsschild Mylau aus gehen Sie nun rechts den markierten Wanderweg bis zur Göltzschtalbrücke.
Während des Wandern über Wiesengelände haben Sie bei Sitzgruppen einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Brücke. Aber auch Mylau mit seiner Kirche und der Burg liegt vor Ihnen. In der Ferne sehen Sie die Türme des Kuhberges sowie den Perlasturm bei Treuen. Auch das Schloß Netzschkau grüßt mit seinen Staffelgiebeln. An der Brücke angekommen, können Sie sich entscheiden, ob der "Zick - Zack - Weg" ins Tal genutzt werden soll oder der obere Bogen beim Pfeiler IV durchquert wird. Hier folgt man dann der roten Markierung zum Parkplatz. |
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Rundwanderung mit sehr schönen Ausblicken |
| ca. 7,5 km |
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Sie gehen an der Brücke der roten Markierung nach durch den unteren Brückenbogen und den Serpentinenweg bergan bis zum Pfeiler IV oder nutzen den „Zick – Zack – Weg vor der Brücke den Hang hinab.
Auf einem Rastplatz am Brückenhang, auf der Mylauer Seite, können Sie sich von dem Aufstieg ausruhen und die Mächtigkeit der Brücke auf sich wirken lassen, bevor Sie der roten und blauen Markierung links nach Obermylau folgen. Oberhalb eines Steinbruches befindet sich ein Fernsehumsetzer. Bei einer Rast genießt man den Ausblick auf die südlich liegenden Höhen des Kuhberges, mit dem 21 m hohem Aussichtsturm und dem Telekomturm, die „Wilhelmshöhe“ mit Perlasturm, sowie auf die Stadt Mylau. Die Burg überragt mit ihren drei Türmen den Ort. Davor ist der 72 m hohe Kirchturm zu sehen. Vom Rastplatz aus sieht man die Göltzschtalbrücke in Ihrer ganzen Größe.
Am "Obermylauer Berg" angelangt, in Höhe des Ortseingangsschildes – Mylau -,gehen Sie nach links hoch. So gelangen Sie in die Dorfmitte.
Die unregelmäßige rundliche Anordnung der Gehöfte um den Dorfplatz Obermylau sind typisch für eine slawische Siedlung gewesen. Das Siegfrieddenkmal vor dem Umgebindehaus des Gasthofes wurde 1931, zum Gedenken an die im 1. Weltkrieg Gefallenen, eingeweiht. Weiter geht es zur Eisenbahnbrücke. Rechts vor sich haben Sie noch einmal einen Blick auf Mylau mit Burg und Kirche, im Hintergrund ist zu sehen der Kuhberg bei Netzschkau.
An der Granitwegesäule gehen Sie den blau markierten Wanderweg bis Friesen. Vor der Einmündung des Weges in den "Friesener Berg" (B 94) nun nach links einschwenken und zum "Echo" (ehemals Ferienheim, jetzt Wohnhaus) der grünen Markierung folgend. In Nähe der Bahn geht man rechts bergab durch das "Wudel" bis an den Friesenbach. Vor diesem halten Sie sich links und gehen am Teich der blauen Markierung nach zur Göltzschtalbrücke. Sie gelangen durch einen Mischwaldbestand leicht bergan zu einer Sitzgruppe unter hohen Buchen. Eingerahmt vom Kuhberg links und der Kirche Reinsdorfs rechts, sehen Sie vor sich auf dem „Galgenberg“ das Schullandheim "Schönsicht" über dem tief eingeschnittenen Tal der Göltzsch (LSG "Unteres Göltzschtal").
Zum Parkplatz an der Göltzschtalbrücke folgen Sie der roten Markierung. |
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Rundwanderung mit Landschaftsschutzgebiet unteres Göltzschtal |
| ca. 14 km |
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Mit Park- und Schloss Stadt Greiz
Sie folgen dem Weg zum Fuß der Göltzschtalbrücke (ca. 300 m) und gehen der roten Markierung nach - Richtung „Echo“ oder den „Zick- Zack- Weg“ rechts der Brücke hoch, dann auf blauer Markierung zu einer buchenbestandenen Sitzgruppe. Bergein gehend gelangen Sie an einen kleinen Rastplatz im Friesenbachtal. Sie wenden sich nun nach links und folgen der grünen Markierung zum einstigen Gasthaus "Echo" (jetzt Wohnhaus). Hier rechts weiter im Göltzschtal bis zur „Schwarzhammermühle“ - (ehemals Eisenhammer der Familie Schwarz, jetzt papierverarbeitende Industrie - Verpackungsmittelwerke). Hier kann nach Reinsdorf (blaue Markierung) abgezweigt werden.
Beschreibung am Schluß !
Sie bleiben jedoch auf dem grün markierten Weg und gelangen auf den „Köhlersteig“, der Sie an den „Köhlerspitzen“(Aufstieg möglich!) und den „Sorgwaldsteinbruch“ vorbei zum „Hohen Stein“ (ca. 80 m über der Talsohle) bei Greiz führt. Nach kurzem Abstieg stehen Sie bei der Papierfabrik Greiz. Hier ist die Einmündung der Göltzsch in die Elster. Auf schattigem Weg, rechts der Landstr., im Hangmischwald (grüner Strich) wird dann die Gaststätte „Waldfrieden“ erreicht. Hinter dieser führt der Wanderweg weiter durch den „ Hammergrund“ ins „Stoppbachtal“ und dann in abwechslungsreicher Landschaft zur ehemaligen Gaststätte „Bad Rosenthal“. Ca. 100 m gehen Sie auf der Straße nach links hinab und biegen rechts in den Waldweg ein. Beim Garagenkomplex „Elsterberger Str.“ wird links abgebogen und bergauf gehend, kommen Sie zur „Siedlungsstr.“. Auf dieser weitergehend - zur neu erbauten Sporthalle Netzschkaus. Dahinter links, (rote Markierung, „Schönsichtweg“), an Sportanlagen vorbei, gelangt man durch Gartenanlagen rechts zur „Hermann - Löns- Str.“. Von der Höhe haben Sie einen guten Blick (Fotopunkt) auf die Göltzschtalbrücke. (78 m hoch, 574 m lang, 4 Stockwerke, 81 Bogen - Spannweite größter Bogen 30, 9 m). Durch die kleineren Bogen sind die Türme der Burg und der 72 m hohe Kirchturm von Mylau zu sehen.
Weitergehend kommen Sie direkt an den oberen Teil der Göltzschtalbrücke. Auch hier bietet sich wieder ein herrlicher Blick auf das Bauwerk. Danach geht es weiter über die „Mühlstr.“ hinab wieder zum Ausgangspunkt (Parkplatz) dieser Wanderung.
Vorstehend beschriebene Route läßt sich, wie folgt, abändern: An der „Schwarzhammermühle“ (ehemals Eisenhammer, jetzt Verpackungsmittelwerk) wird von dem grün markierten Weg abgebogen und die blaue Markierung bis nach Reinsdorf gegangen.
Gegenüber der Gaststätte „Zur Salzmest“ beginnt der gelb gekennzeichnete Weg ins Friesenbachtal. Von diesem Wiesenweg haben Sie einen herrlichen Blick auf die Göltzschtalbrücke. Im Tal stößt man wieder auf den grün markierten Weg vom „Echo“ (ehemals Ferienheim, jetzt Wohnhaus.) nach Friesen. Nun wird nach rechts abgebogen und bis zum Rastplatz gegangen. Die jetzt erreichte blaue Markierung bringt Sie zur Göltzschtalbrücke zurück. |
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Rundwanderung mit Kirche und Burg Mylau |
| ca. 6,5 km |
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Göltzschtalbrücke - Burg - Rotschau - Markt Mylau ca. 9 km Markt Mylau - Göltzschtalbrücke entlang der Göltzsch ca. 2 km Markt Mylau - Göltzschtalbrücke über den Höhenweg ca. 3 km
Sie folgen dem Fußweg bis zum Fuße der Brücke. Am Wanderwegweiser gehen Sie nun nach rechts in die Senke. (Gelbe Markierung). Nun immer geradeaus bis Sie gegenüber eines Spielplatzes an den „Karl- Marx- Ring“ kommen. Rechts ist eine denkmalgeschützte Villa. Nun geht es am Spielplatz links vorbei. Nachdem wiederum eine Göltzschbrücke genutzt wurde, biegen Sie gleich wieder links ein, in einen für Fahrzeuge gesperrten Weg und kommen jetzt erst an die B 173. Sie überqueren die Göltzsch und kommen so direkt an den Markt (rechts) von Mylau und damit auch zur Kirche. Dieser Klinkerbau von 1890 beherbergt eine Silbermannorgel aus dem Vorgängerbau von 1731. Auch die Bleiglasfenster sind sehenswert.
Gegenüber dem Eingangsportal der Kirche befinden sich die Treppen zur Vorburganlage. Im Winter ist dieser Aufgang gesperrt und Sie müssen hinter der Kirche die „Burgstr.“ hinan gehen.
Im Sommerhalbjahr gelangen Sie durch den unteren Burghof zum oberen - mit Eingang zum Museum.
Hier kann man die größte Naturkundesammlung des Vogtlandes und original erhaltene Historismusräume sehen, viel Interessantes über die Geschichte der Burg und dem Bau der Göltzschtal- und Elstertalbrücke erfahren sowie einen historischen Naturkunderaum besichtigen.
Wenn Sie nach dem Besuch des Museums noch weiter wandern möchte, dann gehen Sie durch das Haupttor den Burgberg hinab, über den “Hainplatz” zur “Alaunstr.” in Richtung “Hirschstein” der roten Markierung folgend, nach Mühlwand.
Am „Hirschstein“ wird die Göltzsch gezwungen, eine 50m hohe Felsenklippe aus quarzistischem Ordovizium in einem großen Bogen zu umfließen. An dem Wanderweg kommt man noch an einem geologischen Denkmal, der “liegenden Falte”, vorbei. Bevor Sie links die Serpentinen des “Mühlwander Berges” in Richtung Reichenbach hinan laufen, sehen Sie rechts die denkmalgeschützte "Egersche Brücke", die Bestandteil historischer Handelsstraßen war. Den Berg hinan befindet sich rechts in der Senke das Gelände eines 1827 stillgelegten Alaunbergwerkes.
Bei einem Abstecher über die neu angelegten Fußwege kommen Sie zum Eingang des Besucherbergwerkes „Alaunbergwerk“ und Reste einer Röstbühne. Beim Brückenbau wurden diese haushohen Schlackenhalden abgebaut. Das gewonnene Alaunschiefermehl ist mit zur Mörtelherstellung genutzt worden.
Sie gehen nun weiter die Straße bergauf und benutzen nach ca. 1 km den Abzweig links nach Rotschau. über den „Lindenplatz“ des Ortsteiles von Reichenbach geht es links nach Mylau zurück. Sie brauchen nicht die Straße zu laufen, von der man allerdings einen umfassenden Blick auf das Neubaugebiet der größten Stadt im nördlichen Vogtland - Reichenbach - hat. Nach der Gaststätte: “Café Daheim”, am Ortsausgang, geht links hinter einem Gartenzaun ein Fußweg, vorbei an neu entstandenen Eigenheimen, zur “Schützenstr.” von Mylau. über diese rechts hinab kommen Sie wieder zum “Hainplatz” und weiter zum Markt der Kleinstadt.
Für den Rückweg zur Göltzschtalbrücke können Sie nun wählen zwischen dem “Höhenweg” (3 km) oder dem „Weg im Tal“ (2 km).
Zum “Höhenweg” gehen Sie vom Markt aus den “Obermylauer Berg” (Straßenname) hinan, vorbei an einem Steinkreuz (es stammt wahrscheinlich aus der Vorreformationszeit). Ca. 100 m nach dem Aufgang zur Gaststätte gehen Sie scharf nach links, der roten Markierung folgend, bis direkt an die Göltzschtalbrücke. Auf Wiesengelände haben Sie bei einer Sitzgruppe einen herrlichen Ausblick auf die Brücke. Aber auch Mylau kann man von hier aus überblicken. Die Burg überragt mit ihren 3 verschiedenen Türmen den Ort. Davor befindet sich der 72 m hohe Kirchturm. In der Ferne sieht man die Erhebung des Kuhberges mit seinem 21 m hohem Aussichtsturm und dem höheren Telekomturm, sowie die “Wilhelmshöhe” mit dem Perlasturm. Auch die Staffelgiebel des Netzschkauer Schlosses sind zu sehen. Unmittelbar an der Göltzschtalbrücke können Sie sich nun entscheiden, ob Sie den Zick - Zack - Weg ins Tal gehen wollen oder durch den oberen Brückenbogen den Hohlweg hinab wandern möchten. Sollten Sie sich für den 1 km kürzeren Weg entscheiden, dann gehen Sie ab Markt, beim Beginn des “Obermylauer Berg” (Straßenname) nach links, die Göltzsch überquerend zu einem für Fahrzeuge gesperrten Weg. (grüne Markierung). Hier ist die Brücke schon in der Ferne zu sehen. Diesen parallel zur Hauptstr. verlaufenden Weg nutzend, kommen Sie an einem Spielplatz vorbei, zu einer unter Denkmalschutz stehenden Villa. Rechts davon beginnt der Wanderweg durch Laubwaldbestand zur Brücke. Nach ca. 300 m haben Sie die Wahl, geradeaus weiterzugehen, um dann an der unteren Etage der Brücke herauszukommen oder Sie gehen den markierten Weg nach rechts hoch (gelbe Markierung) und kommen an der oberen Etage der Brücke an. |
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Rundwanderung mit Landschaftsschutzgebiet "Kuhberg", über Mühlwand nach Mylau |
| ca. 20 km (5 bis 7 Stunden) |
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Schräg nach rechts, gegenüber der P 1 – Ausfahrt, biegen Sie links in die „Mühlstrasse“ ein und gehen bis zur rechtsseitigen Einmündung der "Hermann- Löns- Strasse" empor. Auf dieser durchschreitet man einen oberen Brückenbogen (Fotopunkt) und gelangt bei einer Wegkreuzung an den "Reinsdorfer Weg". (Fotopunkt). Durch die Bogen kann man die Burg und den Kirchturm Mylaus erkennen. Der roten Markierung folgend, gehen Sie durch Gartenanlagen gerade hoch zum "Schönsichtweg". Rechts oben ist das Schullandheim der AWO Reichenbach zu sehen. Nun gehen Sie am Sportplatz und dem Sporthallenneubau vorbei auf die "Siedlungsstr". über die "Friedensstr" führt uns der Weg bis zur Kreuzung an der "Elsterberger Strasse" Gegenüber geht es nun in Richtung “Brockau”. In der Kurve, bei "Dungersgrün", geradeaus den rot markierten Wiesenweg weiter im Wald zum Kuhberg. Der Kuhberg ist mit 511 m die höchste Erhebung im nördlichen Vogtland. Ein 21 m hoher Aussichtsturm bietet seit 1900 von seiner Plattform einen umfassenden Rundblick über das Vogtland.
Zurück laufen Sie nach blauer Markierung. Nachdem die "Reimersgrüner Str." überquert wurde, gehen Sie nun durch einen Fichtenforst, "Schwarzes Holz" genannt, nach “Foschenroda”. In der 1. Linkskurve halten Sie sich rechts und laufen über ausgedehnte Feld- und Wiesenflur bis zum Haltepunkt der Vogtlandbahn in Limbach, durch die Fußgängerunterführung zur Dorfstrasse ("August-Bebel-Strasse"). Sie wenden sich nun nach links und gehen bis zum Abzweig der Straße nach Netzschkau. Sie laufen jedoch rechts die schmale Asphaltstraße hinan um nach ca. 100 m wiederum rechts nach Buchwald zu wandern. Hier überqueren Sie die B 173. Beim „Gasthof Buchwald“ gehen Sie nun hinab durch Unterbuchwald bis zum „Forsthaus Mylau“ (ehemaliges Ferienheim, jetzt Wohnhaus). Rechts finden Sie noch „Griebenherde“, die von der ehemaligen Pechsiederei zeugen. Sie wenden sich nun nach links und gehen links der Göltzsch, dem Wanderweg folgend an der „Schotenmühle“ (ehemals Elektrizitätswerk von Mylau), „Bünaumühle“ und stillgelegter Flachsmühle auf dem neu entstandenen Rad - Wanderweg weiter bis Mühlwand. Hier überqueren Sie rechts die „Egersche Brücke“. (Teil historischer Handelsstrassen)
Rechts in der Senke ist das Gelände eines 1827 stillgelegten Alaunbergwerkes. Beim Gang über angelegte Fußwege gelangt man zum Eingang des neu eröffneten Besucherbergwerkes. Sie kommen dabei an Resten des Alaunschieferhanges und einer „Röstbühne“ vorbei. Beim Brückenbau wurden die haushohen Schlackenhalden abgebaut. Das gewonnene Alaunschiefermehl ist mit zur Mörtelherstellung genutzt worden.
Die Wanderung führt Sie nun nach links gehend am verfallenen Gasthaus „Zum Alaunbergwerk“ vorbei. Weiter geht es nun die „Kreuzholzstr“ in Richtung Rotschau entlang. Nach ca. 100 m sehen Sie ein geologisches Denkmal. Vor Millionen Jahren ist hier die „liegende Falte“ im Gestein entstanden. Nachdem Sie bergan gegangen sind, an einer Gärtnerei vorbei, geht es nun nach links (rote Markierung) weiter, über den „Hirschstein“, (hier wird die Göltzsch gezwungen, eine 50m hohe Felsenklippe aus quarzistischem Ordovizium in einem großen Bogen zu umfließen), die „Alaunstr.“, den „Hainplatz“ und der „Burgstr.“ zum Markt der Kleinstadt Mylau.
Sie können nun auch noch der Burg Mylau einen Besuch abstatten. Bei einem Gang durch das Museum sehen Sie u.a. interessante Einzelheiten zum Brückenbau, der Stadtgeschichte und eine Naturkundeausstellung. Auch die Kirche der Stadt Mylau mit Silbermannorgel ist sehenswert.
Für den Rückweg zur Goltzschtalbrücke können Sie nun wählen zwischen dem „Höhenweg“ (3 km) oder dem „Weg im Tal“ (2 km).
Zum „Höhenweg“ gehen Sie vom Markt aus den „Obermylauer Berg“ (Straßenname) hinan, vorbei an einem Steinkreuz, es stammt wahrscheinlich aus der Vorreformationszeit. Ca. 100 m nach dem Aufgang zur Gaststätte gehen Sie scharf nach links, der roten Markierung folgend, bis direkt an die Göltzschtalbrücke. Auf Wiesengelände haben Sie bei einer Sitzgruppe einen herrlichen Ausblick auf die Göltzschtalbrücke. Aber auch Mylau kann man von hier aus überblicken. Die Burg überragt mit ihren 3 verschiedenen Türmen den Ort. Davor sieht man den 72 m hohen Kirchturm. In der Ferne ist die Erhebung des Kuhberges mit seinem 21 m hohem Aussichtsturm und dem höheren Telekomturm, sowie die „ Wilhelmshöhe“ mit dem Perlasturm. Auch die Staffelgiebel des Netzschkauer Schlosses sind zu sehen. Unmittelbar an der Göltzschtalbrücke können Sie sich nun entscheiden, ob Sie den „Zick - Zack – Weg“ ins Tal gehen wollen oder durch den oberen Brückenbogen den Hohlweg hinab wandern möchten.
Sollten Sie sich für den 1 km kürzeren Weg entscheiden, dann gehen Sie ab Markt, beim Beginn des “Obermylauer Berg” (Strassenname) nach links, den Fußweg nutzend, die Göltzsch überquerend, zu einem für Fahrzeuge gesperrten Weg. (grüne Markierung). Hier ist die Brücke schon in der Ferne zu sehen. Diesen parallel zur Hauptstr. verlaufenden Weg gehend, kommen Sie an einem Spielplatz vorbei, zu einer unter Denkmalschutz stehenden Villa. Rechts davon beginnt der Wanderweg durch Laubwaldbestand zur Brücke. Nach ca. 300 m haben Sie die Wahl, geradeaus weiterzugehen, um dann an der unteren Etage der Brücke herauszukommen oder Sie gehen den markierten Weg nach rechts hoch (gelbe Markierung) und kommen an der oberen Etage der Brücke an. |
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Rundwanderung im Langschaftsschutzgebiet "Unteres Göltzschtal/Elstertal" mit Elsterberg und "Kriebelstein" |
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Ausgangspunkt: Göltzschtalbrücke: ca. 27 km; Ausgangspunkt: Papiermühle Greiz: ca. 13 km
Sie können die Wanderung am Parkplatz an der Göltzschtalbrücke beginnen und sich dabei nach der Umseitigen Rundwanderung richten. In Greiz, bei: “Nach kurzem Abstieg stehen Sie bei der Papierfabrik Greiz. Hier ist die Einmündung der Göltzsch in die Elster.” beginnt die folgend beschriebene Rundwanderung nach Elsterberg.
Sie können jedoch auch mit dem Auto durch das schöne Göltzschtal bis zu diesem Punkt (Parkplatz - links nach Durchfahren einer Ampel) fahren und erst hier beginnen.
Der Markierung, - gelber Punkt - folgend, laufen Sie nun die Höhe hinan und dann immer dem Wanderweg folgend, mit wunderbarer Sicht nach Sachswitz. Nach dem Abstieg führt die Straße durch eine Unterführung zu dem Wegweiser: “Elsterberg Bf. 1,5 km - gelbe Markierung”. Ca. 20 m nach diesem wenden Sie sich nach rechts und dann wieder nach links der gelben Markierung folgend bis zum Bahnhof Elsterberg.
Auch hier können Sie wieder entscheiden, ob Sie ca. 20 m vor der Bundesstraße gleich links über den Heimatlehrpfad zum “Kriebelstein” wandern (2,5 km) oder erst den historischen Stadtkern von Elsterberg mit Burgruine und Kirche besichtigen. Danach überqueren Sie dann die Elster über eine Fußgängerbrücke und nutzen den markierten Anstieg zur Höhe -“Kriebelstein”- 1,5 km -.
Bei dem ersten Weg gehen Sie nun immer ständig ansteigend oberhalb der Stadt Elsterberg im Hangmischwald, den mit Ruhebänken, Aussichtspunkten und Hinweistafeln ausgestatteten Pfad hinan, bis ziemlich auf der Höhe zu einer nicht markierten Einmündung in einen anderen Wanderweg. Hier laufen Sie nun nach rechts bis zum “Kriebelstein”. Von dem felsigen Plateau des 401 m hohen Aussichtspunktes sehen Sie nun Elsterberg wie eine Luftbildaufnahme vor sich liegen.
Sie gehen nun eine kurze Strecke den blau markierten Weg zurück in Richtung Coschütz. Diesen kleinen Ort, an Neubauten der 60 iger Jahre, aber auch schmucken Eigenheimen der Neuzeit vorbei, durchqueren Sie nach links in Richtung Kleingera, am Ortsausgang dann links an Wiesen und Feldern vorbei (grüne Markierung) bis nach Kleingera. Von diesem Höhenweg aus genießen Sie einen herrlichen Blick auf die sanft hügelige Landschaft des thüringischen Vogtlandes.
Nach dem ersten Gehöft von Kleingera, links einbiegend, führt Sie der Weg wieder in das Tal zum Parkplatz an der Papiermühle in Greiz bei der Einmündung der Göltzsch in die Elster.
Sollten Sie sich für die große Wanderung entschieden haben, richten Sie sich nun bitte wieder nach der umseitigen Rundwanderung ab “ ....... Hier ist die Einmündung der Göltzsch in die Elster. Auf schattigem Weg, rechts der Landstr. zur Göltzschtalbrücke, im Hangmischwald (grüner Strich) wird dann die Gaststätte “Waldfrieden” erreicht.” |
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Wanderkarte im PDF Format
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Wanderung zur Elstertalbrücke, zurück mit der "Vogtlandbahn" |
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Ausgangspunkt Göltzschtalbrücke: ca. 17 km (Wanderung)
Schräg nach rechts, gegenüber der P 1 – Ausfahrt, biegen Sie links in die „Mühlstraße“ ein und gehen bis zur rechtsseitigen Einmündung der "Hermann- Löns- Str." empor. Auf dieser durchschreitet man einen oberen Brückenbogen (Fotopunkt) und gelangt bei einer Wegkreuzung an den "Reinsdorfer Weg". (Fotopunkt). Durch die Bogen kann man die Burg und den Kirchturm Mylaus erkennen. Der roten Markierung folgend, gehen Sie durch Gartenanlagen gerade hoch zum "Schönsichtweg". Rechts oben ist das Schullandheim der AWO Reichenbach zu sehen. Nun gehen Sie am Sportplatz und dem Sporthallenneubau vorbei auf die "Siedlungsstr". über die "Friedensstr" führt Sie der Weg bis zur Kreuzung an der "Elsterberger Str." Diese überqueren und geradeaus weiter Richtung “Brockau”. Direkt in der Kurve verlassen Sie die Straße und gehen gerade hoch auf einen rot markierten Wiesenweg weiter im Wald zum „Kuhberg“. Der „Kuhberg“ ist mit 511 m die höchste Erhebung im nördlichen Vogtland. Ein 21 m hoher Aussichtsturm bietet seit 1900 von seiner Plattform aus einen Rundblick über das Vogtland.
Erfrischen können Sie sich in der „Kuhbergbaude“ (03765/ 34125). In den Sommermonaten fährt eine Modellbahn Ihre Runden auf einer großen Außenanlage rund um den Turm.
Weiter führt die Wanderung „Richtung Reimersgrün“ (grüne Markierung) bergab. Dabei bleibt die „Baude“ rechts liegen. Der Weg führt über provisorische „Treppen“. Unten angekommen dann rechts ab, der grün/ gelben Markierung („Panoramaweg“) folgend. Diesen Weg laufen Sie links bis zur schmalen Asphaltstrasse. Auf dieser rechts in den Ort Reimersgrün. Nach dem Ortseingangsschild geht es rechts die Dorfstr entlang bis am Ende der Straße der „Forellenteich“ vor Ihnen liegt.
Rechts vom Teich biegen Sie in den ausgeschilderten „Brückenwanderweg“ ein. über eine Wiese geht es zu dem nahe liegendem Wald. Diesen durchqueren Sie, gehen über eine Wiese bis zum Grund. Nun wandern Sie diagonal den Wiesenfahrweg hinan, halten sich dabei links bis zu einem breiteren Fahrweg. Dieser führt Sie rechts hoch bis zu einem einzeln stehendem Gehöft („Dürre Henne“) an einer Asphaltstr. Dieser folgen Sie links hinab bis Ruppertsgrün. Vor dem Gasthof „Zum grünen Tal“ führt Sie der rot markierte Weg rechts ab, an den „Bachhäusern“ vorbei, in den „Kleppergrund“ immer entlang des „Forellenbaches“. An einer Wegekreuzung „Ochsensprung“, der „Nixenwiese“, der „Teufelskanzel“, „Großer und Kleiner Kletterstein“ vorbei, kommen Sie in das NSG „Steinicht“. Bei der „Rentzschmühle“ kann man abzweigen zur Burgruine Liebau (bis 1472 bewohnt, jährliches Ruinenfest). Der Brückenwanderweg führt weiter über den „Elsterweg“ (blaue Markierung) bis zum Haltepunkt „Bartmühle“. Hier ist die Elstertalbrücke schon in ca. 500 m Entfernung zu sehen. Sie nutzen nun den Wanderweg zwischen dem Bahngleis und der Elster und kommen genau vor dem Viadukt an eine rustikale Sitzgruppe. Hier können Sie die Gewaltigkeit des Monumentes auf sich wirken lassen. Immerhin wurden auch hier auf zwei Etagen, 68 m Höhe und 269 m Länge von 1846 bis 1851 ca. 12. Millionen Ziegel vermauert. Auch kann man noch genau sehen, welcher Teil der Brücke während des II. Weltkrieges gesprengt (77 m) und bis 1950 wieder aufgebaut wurde. Die Quadersteine am Rande des Wanderweges zeugen noch von Resten des 10 m hohen Trümmerhaufens.
Die Wanderung führt Sie weiter durch den Brückenbogen hindurch, über die Bahngleise zu der Einmündung der Trieb in die Elster. Eine kurze Rast am Wasser und „Eintauchen“ in „Natur pur“ schafft Kraft, um den kurzen Anstieg zur halben Höhe der Elstertalbrücke zu bewältigen. An dem Weg, auf der zweiten Etage der Brücke, erinnert eine Gedenktafel an die Ereignisse von 1945. Wieder zurückgehend folgt nochmals ein kurzer Anstieg zum Bahnhof Jocketa.
Ab hier bringt Sie dann die „Vogtlandbahn“ wieder zurück nach Netzschkau. (Fahrzeiten: 03744/ 19449)
Vom Bahnsteig aus, in der Unterführung angekommen, wendet man sich nach links und geht die „Bahnhofstrasse“ (Straßenname) hinab bis zum Markt Netzschkau. Nach dessen Überquerung folgt man links der „Schloßstr.“ (Straßenname) hinan bis zum Schloß Netzschkau. Dieses Kleinod der spätgotische Baukunst (Vorhangfenster und Staffelgiebel), erbaut um 1490, kann man an den Wochenenden von Ostern bis Oktober auch innen besichtigen. Gegenüber des Einganges des Schlosses folgt man einem Fahrweg bis zur Einmündung in die „Andreas - Schubert - Str“ (Straßenname). Dabei hat man schon einen Gesamtblick auf die Göltzschtalbrücke. Weiter geht es die „Mühlstrasse“ (Straßenname) direkt ins Tal zum Parkplatz vor der Göltzschtalbrücke. |
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Rundwanderung nach Lengenfeld mit "Perlasturm" und Aussichtspunkt "Pilz" |
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ca. 26 km (mit Perlasturm) ca. 24 km (ohne Perlasturm - am Schluß)
Ausgangspunkt: P 1 an der Göltzschtalbrücke .
Sie folgen dem Fußweg bis zum Fuße der Brücke. Am Wanderwegweiser gehen Sie nun nach rechts in die Senke. (Gelbe Markierung). Nun immer geradeaus bis Sie gegenüber eines Spielplatzes an den „Karl- Marx- Ring“ kommen. Rechts ist eine denkmalgeschützte Villa. Nun geht es am Spielplatz links vorbei. Nachdem wiederum eine Göltzschbrücke genutzt wurde, biegen Sie gleich wieder links ein, in einem für Fahrzeuge gesperrten Weg und kommen jetzt erst an die B 173. Sie überqueren die Göltzsch und kommen so direkt an den Markt (rechts) von Mylau und damit auch zur Kirche. Dieser Klinkerbau von 1890 beherbergt eine Silbermannorgel aus dem Vorgängerbau von 1731. Auch die Bleiglasfenster sind sehenswert. Gegenüber dem Eingangsportal der Kirche befinden sich die Treppen zur Vorburganlage der Burg Mylau. Im Winter ist dieser Aufgang gesperrt und Sie müssen hinter der Kirche die „Burgstr.“ hinan gehen. Im Sommerhalbjahr gelangen Sie durch den unteren Burghof zum oberen - mit Eingang zum Museum. Hier kann man die größte Naturkundesammlung des Vogtlandes und original erhaltene Historismusräume sehen, viel Interessantes über die Geschichte der Burg und dem Bau der Göltzschtal- und Elstertalbrücke erfahren sowie einen historischen Naturkunderaum besichtigen.
Weiter geht es durch das Haupttor den Burgberg hinab, über den “Hainplatz” (Straßenname) zur “Alaunstr.” (Straßenname) in Richtung “Hirschstein”, der roten Markierung folgend, nach Mühlwand. Am „Hirschstein“ wird die Göltzsch gezwungen, eine 50 m hohe Felsenklippe aus quarzistischem Ordovizium in einem großen Bogen zu umfließen. An dem Wanderweg kommt man noch an einem geologischen Denkmal, der “liegenden Falte”, vorbei. Bei der Einmündung des Wanderweges in die Straße befindet sich links in der Senke das Gelände eines 1827 stillgelegten Alaunbergwerkes.
Bei einem Abstecher über die neu angelegten Fußwege kommen Sie zum Eingang des Besucherbergwerkes „Alaunbergwerk“ und Reste einer Röstbühne. Beim Brückenbau wurden diese haushohen Schlackenhalden abgebaut. Das gewonnene Alaunschiefermehl ist mit zur Mörtelherstellung genutzt worden.
Nachdem Sie rechts die „Egersche Brücke“ (Teil einer historischer Handelsstr.) überquert haben, biegen Sie links in einen Rad–/ Wanderweg ein. Der roten Markierung folgend, gelangen Sie, vorbei an der „Bünaumühle“ zum „Forsthaus Mylau“ (ehemaliges Ferienheim, jetzt Wohnhaus). Hier finden Sie noch „Griebenherde“, die von der ehemaligen Pechsiederei zeugen. Weiter führt der rot/ blau markierte Weg, vorbei an einer Abzweigmöglichkeit in den „Holzbachgrund“ (idyllisches Stückchen „Natur pur“) zur „Weisensander Autobahnbrücke“.
Dieses Tonnengewölbe wurde 1937-1938 erbaut und 1992-1994 modernisiert. Sie ist 427 m lang, 36 m hoch, hat 5 Bögen mit ca. 50 m Spannweite und besteht aus 160.000 t Granit und Beton.
Am 8. Januar 1945 überquerte, von SS-Mannschaften bewacht, eine Kolonne KZ-Häftlinge aus Groß-Rosen bei Breslau die Brücke, wobei sich zwei jüdische Mädchen absetzen konnten. Die couragierte Weißensander Bäuerin Margarete Kupferschmidt versteckte beide und rettete ihnen damit das Leben.
Diese geschichtsträchtige Brücke unterqueren Sie und kommen so in die Ortschaft Weißensand. Hier führt Sie der rot/ blau markierte Weg weiter über den „Forsthausweg“ (Straßenname), die „Hartmannsgrüner Str“ (Straßenname) zur „Wolfspfützer Str.“(Straßenname). Dieser folgen Sie bis zu einer Schutzhütte. Rechts führt nun ein Feld-/ Waldweg (blaue Markierung) zur „Wilhelmshöhe“ mit dem „Perlasturm“ (453 m). Weiter geht es dann durch Wald-/ Wiesengelände zum Aussichtspunkt „Pilz“ (471 m) in Lengenfeld.
Dem Wanderer bietet sich ein umfassender Rundblick: Von Buchwald im Nordwesten schweift der Blick am Netzschkauer Kuhberg vorbei bis nach Wildetaube hinter Greiz am fernen Horizont. Wir erblicken Schönbrunn an der hoch vorbeiführenden Autobahn und von da aus nach Osten zu Waldkirchen, Pechtelsgrün, Teile von Röthenbach, Plohn, der Kirchturmspitze von Wildenau. Nach Süden zu erhebt sich hinter Lengenfeld die Höhe des Stadtparkes, dahinter die Zeidelweide, und die Horizontlinie wird begrenzt von Steinberg, Kuhberg bei Schönheide, Laubberg bei Schnarrtanne, der Goldenen Höhe mit dem Karlsturm bei Bad Reiboldsgrün und schließlich dem 943 m hohem Kiel bei Mühlleiten im Südosten (Reichenbacher Kalender 1993).
Sie überqueren nun die Verbindungsstrasse „Weststrasse“ (Strassenname) zwischen Wolfspfütz und Lengenfeld bei einem Umsetzer und Wanderwegweiser, und gehen der grünen Markierung nach in Richtung Waldkirchen. Dabei kommen Sie am Rastplatz „Am Windmühlenberg“ vorbei.
1842 – 1868 stand hier eine Windmühle mit Wohnhaus. Sie wurde errichtet, als im Trockenjahr die Wassermühlen nicht mahlen konnten. 1868 brannte beides ab.
Weiter geht es durch das Pferdegestüt Heckel/ Lengenfeld, um auf die „Reichenbacher Str.“ (Straßenname) zu gelangen. Dieser folgen Sie nach links. An der Bundesstr. angekommen, biegen Sie wiederum links ab, und folgen nach ca. 100 m der Straße nach Mylau. Nach ca. 20 m beginnt hier der Rad-/ Wanderweg auf einem ehemaligen Bahndamm.
Dieser Weg führt nochmals unter der „Weisensander Autobahnbrücke“, an den Abzweig in den Holzbachgrund, an den Griebenherden und am „Teichwärterhaus“ vorbei. Weiter geht es an der „Schotenmühle“ (ehemals Elektrizitätswerk von Mylau) vorbei bis nach Mühlwand. Hier überqueren Sie die Hauptstr. Und gehen geradeaus den Rad-/ Wanderweg weiter bis zum Parkplatz an der „Lengenfelder Str“. Ein kurzes Stück folgen Sie dieser und gehen dann rechts einen Fußweg entlang, über ein Wehr der Göltzsch nach Mylau zum Markt.
Hier gehen Sie den „Obermylauer Berg“ (Straßenname) hinan, vorbei an einem Steinkreuz, es stammt wahrscheinlich aus der Vorreformationszeit. Am Ortsausgangsschild Mylau gehen Sie scharf nach links, der roten Markierung folgend, bis direkt an die Göltzschtalbrücke. Auf Wiesengelände haben Sie bei einer Sitzgruppe einen herrlichen Ausblick auf die Göltzschtalbrücke. Aber auch Mylau kann man von hier aus überblicken. Die Burg überragt mit ihren 3 verschiedenen Türmen den Ort. Davor sieht man den 72 m hohen Kirchturm. In der Ferne ist die Erhebung des Kuhberges mit seinem 21 m hohem Aussichtsturm und dem höheren Telekomturm, sowie die „Wilhelmshöhe“ mit dem „Perlasturm“ zu sehen. Auch die Staffelgiebel des Netzschkauer Schlosses sind zu sehen. Unmittelbar an der Göltzschtalbrücke können Sie sich nun entscheiden, ob Sie den „Zick - Zack – Weg“ ins Tal gehen wollen oder durch den oberen Brückenbogen den Hohlweg hinab wandern möchten.
Beschreibung des kürzeren Weges, ohne „Perlasturm“
Bis zur Schutzhütte an der „Wolfspfützer Str. (Straßenname) bei Weisensand folgen Sie der Beschreibung, wie umseitig beschrieben. Ab hier gehen Sie dann der roten Markierung folgend geradeaus weiter. Über die Feld-/ Wiesenstraße gelangen Sie nach Wolfspfütz. Hier biegen Sie nach rechts ab und gehen beim „Anger“ (Straßenname) die „Weststr.“ (Straßenname) hinan. Auf der Höhe sehen Sie rechts den Aussichtspunkt „Pilz“.
Bei dem Umsetzer und Wanderwegweiser am „Pilz“ führt Sie der gleiche Weg wie umseitig beschrieben wieder zurück zur Göltzschtalbrücke. |
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Rundfahrt in den "Bäderwinkel" (Bad Elster, Bad Brambach...) und Adorf (Klein - Vogtland) |
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Reichenbach - Lengenfeld oder Mylau - Weißensand (Autobahnbrücke, immer entlang der Göltzsch) - Lengenfeld - [B 94] - Rodewisch (Schloßinsel, Museum) - Auerbach (Schloß, Museum, Kirchen) - Falkenstein (Zoo, Aussichtsfelsen, Talsperre- Naherholungsgebiet) - [B 169] - Grünbach - Muldenberg (Trinkwassertalsperre) - Schöneck (tropischer Badespaß, Skigebiet) - Wohlhausen (mechanische Musikinstrumentenausstellung) - Markneukirchen (Musikinstrumentenmuseum, Aussichtsturm, Erlebnisgastronomie) - evtl. Abstecher nach Landwüst (Bauernmuseum) - Sohl - [B 92] - Abzweig nach Bad Elster - Adorf (Klein - Vogtland, Perlmuttmuseum, Erlebnisganzjahresbad) - Oelsnitz (Schloß Voigtsberg, Teppischmuseum) - Autobahnauffahrt A 72 Ri. Dresden - Abfahrt Treuen, nach Netzschkau oder Mylau oder Abfahrt Reichenbach. |
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Rundfahrt durchs thüringische, bayrische und böhmische Vogtland |
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Reichenbach - [B 173] - Mylau - Göltzschtalbrücke - Greiz Schloß mit Museum, Park mit Sommerpalais - Ausstellung) - Zeulenroda - [B 94] - Lössau (Waldgebiet, Talsperre) - Schleiz (Bergkirche, Museum, Rennstrecke) - [B 2] - Gefell - Töpen - Hof (Erlebnisganzjahresbad, Museum, Zoo, Theresienstein- Ausflugsgebiet) - [B 15] - Rehau - Selb (Porzellanstadt) - Silberbach - Schirnding - (Grenze) - Cheb - Schönberg (Grenze) - Bad Brambach - Adorf (Klein - Vogtland, Perlmuttmuseum, Erlebnisganzjahresbad) - Oelsnitz (Schloß Voigtsberg, Teppischmuseum) - Autobahnauffahrt A 72 Ri. Dresden - Abfahrt Treuen, nach Netzschkau oder Mylau oder Abfahrt Reichenbach ab Rehau läßt sich die Fahrt verkürzen: Abstecher nach As´ zurück nach - Rehau - Regnitzlosa - Posseck - Bobenneukirchen - Bösenbrunn - Oelsnitz (Schloß Voigtsberg, Teppischmuseum) - Autobahnauffahrt A 72 Ri. Dresden - Abfahrt Treuen, nach Netzschkau oder Mylau oder Abfahrt Reichenbach. |
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Rundfahrt ins "Klingende Vogtland" (Klingenthal - Aschberg, Markneukirchen) |
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Reichenbach - Lengenfeld oder Mylau - Weißensand (Besucher - Alaun - Bergwerk, Autobahnbrücke, immer entlang der Göltzsch) - Lengenfeld - [B 94] - Rodewisch - Wernesgrün - Rothenkirchen - Stützengrün - Schönheide (Bürstenmuseum, Museumsbahn) - Morgenröthe- Rautenkranz (Raumfahrtmuseum) - Tannenbergsthal [B 283] (Schneckenstein- Topasfelsen, Schaubergwerk) - Mühlleithen (Sommerrodelbahn, Vogtlandschanze, Einstieg zur Kammloipe, Winselburg- Flächendenkmal) - Aschberg (Fußgängerübergang nach Tschechien, Skigebiet, Aussichtspunkt) - Klingenthal (Grenzübergang, Skimuseum, Rundkirche), Wohlhausen (mechanische Musikinstrumentenausstellung) - Markneukirchen (Musikinstrumentenmuseum, Aussichtsturm, Erlebnisgastronomie) ....über Wohlhausen wieder zurück, bis zum Abzweig links nach Schöneck (tropischer Badespaß, Skigebiet) - Werda - Neustadt - Falkenstein (Zoo, Aussichtsfelsen, Talsperre- Naherholungsgebiet) - [B 169] - Auerbach (Schloß, Museum, Kirchen) - Treuen - [B 173] - Pfaffengrün - Buchwald - Netzschkau (Schloß, Kuhberg) - Mylau (Burg mit Museum, Kirche mit Silbermannorgel) - Reichenbach (Neuberinmuseum, Stadtpark) |
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Rundfahrt nach Syrau (Tropfsteinhöhle) |
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Reichenbach - Mylau - [B 173] - Göltzschtalbrücke - Greiz- Döhlau - Elsterberg (Burgruine, Freibad mit Erlebnisbereichen) - [B 92] Syrau (Tropfsteinhöhle, Windmühle) - Plauen (Vogtlandmuseum, Spitzenmuseum) - Plauen- Chrieschwitz - Neuensalz (Kapelle) - Thoßfell - [B 173] - Pfaffengrün - Buchwald - Netzschkau (Schloß, Kuhberg) - Mylau (Burg mit Museum, Kirche mit Silbermannorgel) - Reichenbach (Neuberinmuseum, Stadtpark). |
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Rundfahrt zur Talperre Pöhl (Motorbootfahrt und Elstertalbrücke) |
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Reichenbach - Mylau - [B 173] - Göltzschtalbrücke - Netzschkau - Foschenroda - Herlasgrün - Neudörfel - Talsperre Pöhl (Motorschiffahrt, Aussichtsturm, Elstertalbrücke bei Jocketa, wandern im LSG "Triebtal") - Plauen- Chrieschwitz - Plauen (Vogtlandmuseum, Spitzenmuseum) - Oelsnitz - [B 92] - (Schloß Voigtsberg, Teppischmuseum) - Theuma (Schieferbrüche) - Neuensalz (Kapelle) - Thoßfell - [B 173] - Pfaffengrün - Buchwald - Netzschkau - Mylau - Reichenbach. |
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Vom Bahnhof Reichenbach zur Göltzschtalbrücke |
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Vom Bahnhof Reichenbach geht es über die " Fedor- Flinzer- Str." zur "Greizer Str." An der Einmündung - Ampelkreuzung - wendet man sich nach rechts, geht über die Eisenbahnbrücke und Ampelkreuzung am ehemaligen Bahnbetriebswerk Reichenbach (links) weiter in Richtung Greiz bis zum Beginn des "Friesener Berg" (Straßenname) am Ortseingang Friesen. Hier nun nach links in die "Pappelallee" (Straßenname), bis zur Eisenbahnbrücke und den "Obermylauer Berg" (Straßenname) Ortseingang Obermylau. Da rechts hinab. Am "Siegfried - Denkmal" in der Dorfmitte vorbei, (1931 zum Gedenken der im 1. Weltkrieg Gefallenen errichtet). Vorm Ortseingangsschild Mylau geht es nun rechts den markierten Wanderweg zur Göltzschtalbrücke. Auf Wiesengelände hat man bei Sitzgruppen einen herrlichen Ausblick auf die Gesamtgröße der Brücke. Aber auch Mylau mit seiner Kirche und der Burg liegt in seiner Gesamtschönheit im Tal. In der Ferne sind die Türme des Kuhberges sowie den Perlasturm bei Treuen zu sehen. Auch das Schloß Netzschkau grüßt mit seinen Staffelgiebeln. An der Brücke angekommen kann man sich entscheiden, ob die provisorischen Treppen ins Tal genutzt werden sollen oder der obere Bogen beim Pfeiler IV durchquert wird. Hier folgt man dann der roten Markierung zum Parkplatz. |
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Vom Haltepunkt Netzschkau zur Göltzschtalbrücke |
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Vom Bahnsteig aus, in der Unterführung angekommen, wendet man sich nach links und geht die "Bahnhofstraße" (Straßenname) hinab bis zum Markt Netzschkau. Nach dessen überquerung folgt man links der "Schloßstr." (Straßenname) hinan bis zum Schloß Netzschkau. Dieses Kleinod der spätgotische Baukunst (Vorhangfenster und Staffelgiebel), erbaut um 1490, kann man an den Wochenenden von Ostern bis Oktober auch innen besichtigen. Gegenüber des Einganges des Schlosses folgt man einem Fahrweg bis zur Einmündung in die "Andreas - Schubert - Str" (Straßenname). Dabei hat man schon einen Gesamtblick auf die Göltzschtalbrücke. Nun kann man sich entscheiden: Entweder man folgt der "Mühlstr." (Straßenname) direkt ins Tal zum Parkplatz vor der Göltzschtalbrücke oder man geht geradeaus weiter, der "Hermann - Löns - Str." (Straßenname) folgend und kommt so an die oberen Brückenbogen. Ein herrlicher Blick - die gesamte Brücke ist in der Länge einzusehen - belohnt uns. Wenn man diesem Fahrweg weiter folgt, bis zu einer großen Wegkrümmung nach links, (ab hier ausgeschilderter Wanderweg zum "Kuhberg" mit Aussichtsturm und Baude - ca. 5 km) hat man von dem Wiesenweg rechts einen wunderbaren Überblick auf die Gewaltigkeit des Monumentes. Zurück geht man wieder in Richtung Brücke und nutzt davor, nach ca. 200 m den Fußweg links ins Tal, direkt zum Fuß der Göltzschtalbrücke (Straße, Parkplatz). |
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Von der Göltzschtalbrücke zur Burg Mylau |
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Nach der Göltzschüberquerung geht man in der Senke gegenüber des Parkplatzes nach rechts. Nun immer geradeaus bis zu einem Spielplatz an dem "Karl- Marx- Ring". Rechts ist eine denkmalgeschützte lindgrüne Villa. Nun geht es am Spielplatz links vorbei. Nach dem Überqueren einer Göltzschbrücke, biegt man gleich wieder links ein, in einen für Fahrzeuge gesperrten Weg und kommt jetzt an die B 173. Den Fußweg nutzend gelangt man so direkt an den Markt von Mylau. Gegenüber, beim Eingangsportal der Kirche befinden sich die Treppen zur Vorburg oder man folgt der "Burgstr." nach links um so zum Burghauptportal zu gelangen. |
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Von der Burg Mylau zum Haltepunkt Netzschkau |
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Von der Burg zurück zum Markt der Kleinstadt. Von hier links die Straßenbrücke der Göltzsch überqueren und gegenüber die schmale Straße hinan. (Links an der Ecke ist eine Fleischerei). Nun immer hoch, einen Fußgänger - Zick - Zack - Weg nutzend bis an die "Lambziger Str.". Diese überqueren und durch Garagengelände auf die Höhe und den "Mylauer Berg" hinab bis zur B 173 "Netzschkauer Str". An dieser nach links zum Markt Netzschkaus und die "Bahnhofstr.". hinan. Der Zugang zu den Bahnsteigen ist direkt in der Bahnüberführung zu finden. |
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Von der Göltzschtalbrücke zum Haltepunkt Netzschkau |
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Sie gehen vom Parkplatz aus über die "Brückenstr.", "Mühlstr.", am Neubaugebiet Netzschkaus entlang zur "Andreas- Schubert Str." bis zur "Schloßstr." Dieser folgen Sie nach links, am Schloß Netzschkau vorbei, bis zum Markt. Von hier gehen Sie die "Bahnhofstr." rechts hinauf zum Haltepunkt der Vogtlandbahn. |
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Gern geben wir zu bestimmten Ausflugszielen spezielle Auskünfte. Unsere Beratungszeiten: TÄGLICH direkt an der Göltzschtalbrücke ab 10.00 Uhr
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